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SDGs for All

SDGs for All is a joint media project of the global news organization International Press Syndicate (INPS) and the lay Buddhist network Soka Gakkai International (SGI). It aims to promote the Sustainable Development Goals (SDGs), which are at the heart of the 2030 Agenda for Sustainable Development, a comprehensive, far-reaching and people-centred set of universal and transformative goals and targets. It offers in-depth news and analyses of local, national, regional and global action for people, planet and prosperity. This project website is also a reference point for discussions, decisions and substantive actions related to 17 goals and 169 targets to move the world onto a sustainable and resilient path.

Foto: Mariam Kassim Salum aus dem Dorf Kizimkazi im tansanischen Sansibar lädt ihr Telefon über eine kleine Solaranlage auf. Mit freundlicher Genehmigung des Barefoot College

Von Kizito Makoye

KENDWA, Tansania (IDN) – Nach Einbruch der Dunkelheit beenden Natasha Mahmood und ihr Bruder im spärlichen Schein einer Petroleumlampe ihre Hausaufgaben. Bald wird die Mutter die Flamme löschen, um Petroleum einzusparen. 

“Ich gebe mir Mühe, früher fertig zu werden, doch das klappt nicht immer”, berichtet Mahmood, während ein aus der Lampe aufsteigender Rauchfaden in einem rußgeschwärzten Kamin abzieht. “Es kommt vor, dass mir meine Lehrerin eine Strafe aufbrummt, weil ich meine Hausaufgaben nicht geschafft habe.”

Collage aus dem Logo von Suusamyr FM 103 und einem Foto mit den Freiwilligen des Senders - Kalinga Seneviratne | IDN-INPS

Von Kalinga Seneviratne

SUUSAMYR, Kirgisistan (IDN) – Von der kirgisischen Hauptstadt Bischkek aus schraubt sich die kürzlich von China restaurierte Seidenstraße in atemberaubende Höhen. Hier, 4.000 Meter über dem Meeresspiegel, sind die Berge trotz der anstehenden Sommerzeit noch immer schneebedeckt.

Weiter abwärts, in Suusamyr, ist die Fahrt zunächst zu Ende. Die Ortschaft in 1.500 Metern Höhe, die sich in einem der entlegensten Täler Kirgisistans befindet, ist die Heimat von 1.300 traditionellen Nomaden.

Foto: Ein Papageitaucher (Fratercula arctica) mit einer Kapelin (Mallotus villosus) im Meer vor Bay Bulls, Neufundland. CC BY-SA 4.0

Von Lowana Veal

REYKJAVIK (IDN) – Nach fünf Forschungsexpeditionen auf der Suche nach Kapelanen hat Islands Forschungsinstitut für Meeres- und Süßwasserforschung IMFRI (Marine and Freshwater Research Institute) beschlossen, keine Quote für dieses Jahr zu empfehlen. Das Institut behauptet, dass die globale Erwärmung wahrscheinlich für die Knappheit des Fisches verantwortlich ist.

Foto: In einem Wüstengebiet an der Westküste Australiens. Der See sieht wegen Dunaliella rosa aus. Bildnachweis: Midori Kurahashi.

Von Midori Kurahashi

Die Autorin ist Project Associate Professor an der Graduate School of Agricultural and Life Sciences, der Universität of Tokio, Japan.

TOKIO (IDN) – Die globalen Waldbrände und die ungewöhnliche Hitze des vergangenen Sommers sind vielen noch frisch in der Erinnerung. Menschen auf der ganzen Welt hatten das Gefühl, dass eine Art beunruhigender Wandel stattfindet. Dennoch wird nur langsam reagiert und es werden auch keine Maßnahmen ergriffen. Ein Grund dafür ist, dass die Welt von Menschen regiert wird, die glauben, dass die Kosten für die Eindämmung der globalen Erwärmung zu hoch im Vergleich zu den erreichbaren Nutzen sind.

Foto: 'Youth Forum' in Tokio | Yukie Asagiri - IDN-INPS

Von Katsuhiro Asagiri

TOKYO (IDN) - Als die Generalversammlung der Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948 in Paris die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (UDHR) verabschiedete, legte sie ein Meilenstein-Dokument in der Geschichte der Menschenrechte vor, das die schrecklichen Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs berücksichtigte.

Nach dem Ende dieses Krieges und der Gründung der Vereinten Nationen hat die internationale Gemeinschaft geschworen, nie wieder Grausamkeiten wie die des Zweiten Weltkriegs zuzulassen. Sie verpflichtete sich zum ersten Mal, die grundlegenden Menschenrechte uneingeschränkt zu schützen.

Foto: Michelle Bachelet aus Chile, vom Generalsekretär António Guterres zur nächsten Hohen UN-Kommissarin für Menschenrechte ernannt. UN-Foto / Jean-Marc Ferre.

Von J Nastranis

New York (IDN) – Wenige Augenblicke nach der UN-Generalversammlung am 10. August wurde einstimmig darüber abgestimmt, Chiles ehemalige Präsidentin Michelle Bachelet zum siebten Hohen UN-Kommissar für Menschenrechte zu ernennen. Hierzu tweetete UN-Generalsekretär António Guterres: „Frau Bachelet ist eine Pionierin, Visionärin, eine Frau von Prinzipien und eine große Menschenrechtsführerin in diesen unruhigen Zeiten.“ Er hatte am 8. August ihre Kandidatur bei der Generalversammlung eingereicht.

Photo: ©FAO/Riccardo Gangale

Von Jaya Ramachandran

ROM (IDN) – Es wird mehr als genug Essen auf der Welt hergestellt, um jeden zu ernähren, und doch hungern 815 Mio. Leute, so FAO, die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinigten Nationen. Wie man sicherstellt, dass eine wachsende Weltbevölkerung – die bis 2050 laut Erwartungen ungefähr auf 10 Milliarden anwachsen wird – genügend Nahrung hat, um ihre Ernährungsbedürfnisse zu decken, ist darum eine der größten Herausforderungen, vor denen die Welt steht. Experten sehen in Agrarökologie eine Lösung.

von Jaya Ramachandran

BERN (IDN) – Das globale Lösungsnetzwerk für nachhaltige Entwicklung, [Sustainable Development Solutions Network (SDSN)] hat das 25. Netzwerk, SDSN Schweiz gemeinsam mit dem Zentrum für Entwicklung und Umwelt, dem Centre for Development and Environment an der Universität Bern und der BIOVISION Foundation, einer Stiftung für ökologische Entwicklung gegründet im Hinblick auf die Schaffung eines Multi-Stakeholder-Dialogs und der Unterstützung nachhaltiger Entwicklungslösungen sowie der Beratung von Entscheidungsträgern zur Umsetzung der Agenda 2030 und des Pariser Abkommens zum Klimaschutz, Paris Climate Agreement.

von Krista Price

WIEN (IDN) – Eine Annehmlichkeit, die oft übersehen wird, ist das in der Wiener UN-Zentrale angebotene Wasser, das direkt aus den Bergen vor der Stadt stammt. In Österreich ist Wasser etwas, worauf man stolz ist. Der Wassersektor dieses hoch entwickelten Landes hat sich nicht nur qualitativ hochwertigen Systemen der Wasserversorgung verpflichtet, sondern auch anhaltenden Methoden hinsichtlich der Wasser- und Abfallwirtschaft. Österreicher sowie alle, die regelmäßig in den Konferenzräumen des Wiener UN-Zentrums aus- und eingehen, genießen ausgezeichnetes Trinkwasser.

Foto: Veranstaltungsort COP23. Quelle: Bundesumweltministerium

Von Ramesh Jaura

BONN (IDN) - In den zwei Wochen dauernden, intensiven, mehrstufigen Gesprächen, die in den frühen Morgenstufen des 18. November in der ehemaligen Hauptstadt West-Deutschlands endeten, wurden die Verhandlungsführer aufgefordert – bevor sie sich in Polen im Dezember 2018 treffen – sich darauf zu konzentrieren: Wo stehen wir? Wohin wollen wir? Wie kommen wir dort hin?

Das Sekretariat der Klimarahmen-Konvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) ließ verlauten, die Bonner Klimakonferenz – offiziell bekannt als COP 23 – die 23. Konferenz der Vertragsparteien des Übereinkommens (Conference of Parties of the Convention) sei eine „Anlaufstelle für Ambitionen“.

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